Nach Sydney und in die Blue Mountains

Sydney und die Blue Mountains

Die quirlige Millionenmetropole kennt jeder von Postkarten und Filmen. Mit seiner einmaligen Lage und architektonischen Merkmalen, wie der Harbour Bridge und dem Opera House bleibt sie im Gedächtnis. Eine Hügellandschaft aus Sandstein und ein natürlicher Hafenkanal, der 30 km ins Landesinnere ragt, gibt der Stadt unzählige Plätze mit faszinierenden Ausblicken auf Stadtteile, Strände und Hafen. Kein Wunder, dass Sydney ein wahrer Magnet für Touristen und Australier zugleich ist.

Kaum 100 km von der belebten Großstadt entfernt, wartet mit dem Blue Mountains Nationalpark eine wahre Perle der Natur auf alle die eine Auszeit vom Stadtleben und den ewigen Staus auf den Straßen brauchen. Unzählige Wanderrouten für alle Schwierigkeitsgrade, Bushwalks, Campingplätze und Aussichtsplattformen sowie eine 1000 km lange Panoramastraße führen quer durch die Blue Mountains und alle seine Sehenswürdigkeiten. Ein wahrer Touristenmagnet also, aber dank der vielen Wanderwege abseits der leichtzugänglichen Lookouts, ist man schnell wieder allein  und kann in Ruhe die Tier- und Pflanzenwelt genießen.

Ankommen in Sydney

Hier sind wir also. Ein Ort den jeder schon mal irgendwo gesehen hat. Zumindest deren markante Wahrzeichen am Hafen. Sei es in einer Dokumentation, einem Video, einer Postkarte oder einer Sendung kurz vor Silvester, bei der man schon sehen kann welche Länder bereits im neuen Jahr angekommen sind.

Einmal hier zu sein und sich selbst durch die pulsierende Innenstadt zu bewegen, ist definitiv ein Erlebnis und auch etwas von dem man sich kaum vorstellen konnte es mal wirklich mit seinen eigenen Augen zusehen.

Aber bevor wir uns mit Sightseeing vergnügen können müssen wir erstmal ein paar organisatorische Sachen erledigen.

Wir haben das Glück ein paar Tage in Manly (einem teuren, angesagten Stadtteil von Sydney) bei einer netten Familie, die wir in Bali kennengelernt haben, unterzukommen. Die Eltern hatten uns damals spontan eingeladen uns zu beherbergen, falls wir irgendwann nach Sydney kommen. Also haben wir die beiden spontan angeschrieben und wurden auch direkt eingeladen. Wir sind von der Großzügigkeit schon ein wenig überrumpelt. Ohne richtig unsere Namen zu kennen und nach nur einer Stunde Smalltalk vor einem halben Jahr im Hotel auf Bali, macht uns ein Sohn der sechsköpfigen Familie die Tür auf und zeigt uns unser Zimmer.

Wow, hier ist alles blitzeblank geputzt und sauber. Die Küche ist so weiß, dass man kaum ein Licht anmachen, weil es schon so hell ist. Wir haben unser eigenes großes Zimmer und bekommen sogar einen Hausschlüssel. Das ist schon ein riesiger Batzen Vertrauen, den wir hier abbekommen.

Abends kommt der Vater und erst am zweiten Tag die Mutter, mit der wir eigentlich die ganze Zeit immer geschrieben haben. Abends werden wir immer eingeladen und werden für die nächsten Tage wie ganz normale Familienmitglieder behandelt. 5 Sterne für die Gastfreundlichkeit der Australier. Wir sind wirklich überwältigt.

Jetzt haben wir auch super Zeit uns nach Wohnungen umzusehen, den Van zu inserieren und Bewerbungen zu schreiben. Mehr als vier Tage wollen wir uns der netten Familie aber auch nicht aufdrängen, denn man kennt ja das alte Sprichwort: Fisch und Besuch stinkt nach drei Tagen 😀

Diese Zeit hat uns aber super geholfen hier einen Fuß zu fassen und das Wichtigste zu organisieren.

Wir haben in den Tagen eine Wohnung gefunden, erste Interessenten für unseren Van und auch erste Jobangebote. Nach den geplanten vier Tagen verlassen wir die Villa der netten Familie und nutzen die nächsten drei Tage bis wir in die neue Wohnung einziehen können für einen Trip in die nahegelegenen Blue Mountains, die wir uns auf jeden Fall noch anschauen wollen solange wir noch mobil sind. Denn so wie es aussieht werden wir unseren Van am gleichen Tag los, an dem wir auch in die neue Wohnung einziehen. Organisatorisch ist so gesehen alles optimal gelaufen J

Der Blue Mountains Nationalpark

Unser letztes großes Abenteuer in Australien ist ein Ausflug in die Blue Mountains. Nur 110 km von Sydney entfernt geht es hoch auf 1200 m. Hier ist wieder Wandern angesagt und wir suchen uns mehrere Bushwalking Strecken aus, an denen man an steilen Klippen und unter Wasserfällen entlangwandert.

Schon um das Jahr 1900 wurden hier die ersten Wege entlang der steilen Klippen erbaut. Dazu wurde entlang der weicheren Schichten im Sandsteinhang gegraben. So entstanden dramatische Routen inmitten hunderte Meter hoher Steilhänge. Dieselben Routen werden heute immer noch benutzt und das Resultat sind beeindruckende Wanderwege mit zahlreichen Aussichtspunkten und einzigartigen Passagen an denen man an Wasserfällen entlangläuft oder unter Felsformationen hindurchgeht.

Unser erster Track ist der Blue Mountains National Pass der einen schier endlosen Blick auf das Jamison Valley bietet. Hier wird auch schnell klar woher die Blue Mountains ihren Namen haben. Die riesigen Eukalyptusbäume, dessen Wälder sich hier durch den ganzen Nationalpark ziehen, dunsten so viel Öl aus, dass dieser gemischt mit Wasserdampf und Sonnenlicht einen bläulichen Schleier ergibt, welcher sich über das ganze Tal legt.  Bei frischer Bergluft und wunderschönen Panorama geht’s gleich zu Beginn einen Großteil der bis zu 700 m hohen Klippen hinab. Entlang riesiger Wasserfälle hangelt sich der Weg an den natürlichen Felsformationen entlang und zeigt alle paar Meter tolle neue Ausblicke auf Fels und Tal.

Nach 2.5 h haben wir den Hike schneller bewältigt als erwartet und können uns bei den Lookouts der Three Sisters oder dem Sublime Point etwas ausruhen und gemütlich die Landschaft genießen. Gecampt wurde am wunderschönen Lake Wallace, der im Nachhinein echt einer der besten Campingplätze ist die wir gesehen haben. Wunderschön mit Stellplätzen direkt am See, der Möglichkeit ein Feuer zu machen und heißen Duschen, ist dieser See ein absoluter Favorit in unserer Liste.

Am nächsten Tag haben wir uns eine etwas längere Strecke ausgesucht und wandern quer durch den Blue Gum Forrest. Hier geht es vom Perry Lookdown erstmal steil bergab bis ins Tal. Von dort aus 9 km quer durch den Wald, bei dem man immer wieder Flüsse überqueren kann und komplett umgeben der hunderte Meter hohen Felsvorsprunge ist. Hier gibt es kaum noch Touristen und wir wandern die lange Strecke im schnellen Tempo um noch vor Sonnenuntergang auf der anderen Seite die 700 m wieder hinaufzuwandern. Hier am Evans Lookout werden wir wieder mit einer phänomenalen Sicht für unsere Bemühungen belohnt. Als wir anfangs direkt vor dieser massiven Felswand stehen, können wir uns zuerst gar nicht vorstellen hier bald oben zu stehen, aber wie so oft erklimmt man die Höhenmeter dann doch schneller als erwartet. Die Wanderroute die wir uns hier ausgesucht haben, gehört zusammen mit der im Canarvon Nationalpark definitiv zu den schönsten die wir hier in Australien gewandert sind.

Mit unserem minimalen Proviant von nur 1l Wasser, 1 Banane und 2 Müsliriegel pro Person sind wir zwar ganz gut ausgekommen, waren aber auch froh, dass wir während der Wanderung zügig durchgekommen sind und keine unerwarteten Verzögerungen hatten. Angekommen am Evans Lookout waren wir stolz den Weg so schnell hinter uns gebracht zu haben und gönnten uns ein kleines Picknick mit den Rest unseres Essens, bevor es dann entlang der Klippen mit immer wieder atemberaubenden Aussichtspunkten nochmal 8 km zurück Richtung Auto ging. Die meisten Wanderer die wir getroffen haben, haben für die Strecke zwei Tage benötigt und haben eine Nacht im Tal gecampt. Das konnten wir uns Gott sei Dank ersparen und uns abends abduschen, anstatt halb durchgeschwitzt in einem ungemütlichen Zelt zu liegen.

Mit einem leichten Muskelkater ging es dann direkt in unsere neue Wohnung in Ashfield in Sydney.

Umzug und Verkauf unseres Campervans

Darauf haben wir uns schon lange gefreut. Endlich wieder ein Zimmer haben und in einem großen Bett schlafen. Zwar hatten wir zuerst keine Matratze im Zimmer, aber dank vieler Kleinanzeigen sind wir kostenlos an eine gute Doppelbettmatratze gekommen.

Also alles raus aus dem Auto und rein in die neue Wohnung. Unsere Mitbewohner sind nett, ein Australier mit seiner vietnamesischen Freundin und ihr Bruder. Wobei ihr Bruder sehr schüchtern rüberkommt, aber auch etwas unfreundlich und einem noch nicht einmal Hallo! oder Tschüss! sagen kann.  Wie auch immer. Die 4 Zimmerwohnung ist großzügig geschnitten, sehr sauber und super ausgestattet. Wir liegen in unserem neuen Zimmer und freuen uns auf die erste Nacht um endlich gut und mit viel Platz zu schlafen.

Da bemerken wir den größten Makel der Wohnung. Die S-Bahn Gleise, die direkt hinterm Haus liegen. Im Minutentakt rast die Straßenbahn vorbei und wir können uns kaum unterhalten, wenn das Fenster offen ist. Auch mit geschlossenen Fenstern ist es nicht grade leise. NEEEIIINNNN.. Wie konnten wir das nur nicht bemerken. Dabei haben wir bei den anderen Wohnungen schon auf Straßenlärm etc. geachtet. Nach der ersten unruhigen Nacht, haben wir uns allerdings recht schnell an die Hintergrundkulisse gewöhnt und konnten ab der zweiten Nacht trotzdem richtig gut schlafen.

Am nächsten Morgen verkaufen wir jetzt endlich unseren Campervan. Zwei deutsche 18-Jährige Mädels haben schon eine Probefahrt gemacht und sind hin und weg von unserem Bus. Dabei haben die beiden ganz vergessen über den Preis zu reden und etwas zu verhandeln. Das fällt den beiden aber auch erst auf als wir schon fast am unterzeichnen des Kaufvertrags sind. Nachdem wir anfangs ja mehr damit gerechnet haben, den Van für ca. 5000 AUD zu verkaufen, haben wir ihn extra etwas höher für 6500 AUD ins Internet gestellt. Am Ende lassen wir uns doch noch etwas mit uns verhandeln und werden den Van für 6200 AUD los.

Dabei war der letzte Service Check nochmal richtig Gold wert, denn hier wurden keine Mängel festgestellt und das komische Stottern vom Motor hörte mit frischem Öl auf einmal von Zauberhand wieder auf. So konnten wir mit gutem Gewissen den Van verkaufen und haben dabei sogar noch alle Service-, Reperatur-, Ummelde-, und Regoverlängerungsgebühren zurückbekommen.

Wir wünschen den Mädels viel Spaß und Glück mit dem Van (Glück werden sie auch brauchen, so schlecht wie die beiden bei der Probefahrt gefahren sind). Wir bringen das Geld schnell zur Bank und starten unser Sightseeing durch Sydney.

Sydney Sightseeing

Ja, Sydney ist schon beeindruckend und mit 4,6 Millionen Einwohnern lebt hier der Großteil aller in New South Wales lebenden Australier (7,3 Millionen). Dabei ist Sydney eine der Multikulti-Städte überhaupt. Auf einer Fläche doppelt so groß wie Berlin leben über 30 % Menschen die nicht in Australien geboren wurden. Also fast jeder dritte ist nicht Australier.

Natürlich lassen wir auch die bekannten Sehenswürdigkeiten wie Walsh Bay, Sydney Cove, den Royal Botanic Garden und den Darling Harbour nicht aus.  Vorbei am bekannten Sydney Opera House geht es weiter zur massiven Harbour Bridge. Die Möglichkeit über den Bogen der Brücke zu laufen hätten wir nur zu gerne gemacht, aber wieder einmal sind die Preise für solch einen Spaß leider nicht in unserem Budget. Man muss leider sagen, dass es wesentlich mehr Spaß machen würde, teure Länder auch mit einem hohen Budget zu bereisen. Denn sich die ganze Zeit nichts leisten zu können, raubt einem ja dann doch auch wieder die Freude, auch wenn es zum Glück immer wieder viele günstige oder kostenlose Sehenswürdigkeiten gibt.

Zuletzt schlendern wir noch durch den Stadtteil The Rocks, an dem vor knapp 250 Jahren die ersten europäischen Siedler an Land gingen. Der Stadtsparziergang führt an allerlei beeindruckenden denkmalgeschützten Gebäuden vorbei. Die Mischung von Altbauten im englischen Stil und modernen Hochhäusern ist auch im gesamten Zentrum anzutreffen. Gerade diese Mischung ist hier in Sydney super gelungen und im Vergleich zu allen anderen Städten an der Ostküste, ist es nicht verwunderlich, dass es selbst so viele Australier hier her zieht.

Arbeiten in Sydney

Unser letztes Kapitel hier in Sydney. Denn schließlich sind wir hier besonders aus einem Grund hergekommen. Um zu arbeiten und uns unsere Weiterreise zu finanzieren. Wie immer mag es zwar viele Jobs geben, aber gerade in Sydney kommen auch die meisten Backpacker an und viele wollen sich auch erstmal etwas dazu verdienen, bevor sie ihre Reise beginnen.

Schon in der ersten Woche bekommen wir einen zuerst dubios klingenden Putzjob angeboten, von dem wir nicht so richtig wissen ob wir ihn uns überhaupt anschauen sollen. Aber die Bezahlung hört sich gut an und nachdem wir einfach nochmal angerufen haben und alle Fragen geklärt haben geht es abends los.

Wir helfen mit bei ein paar industriellen Großküchen nachts sauber zu machen. Hier werden im großen Maßstab tagsüber Biosäfte hergestellt oder Sandwiches für Tankstellen etc. belegt. Diese Küchen müssen jeden Tag auch wieder sauber gemacht werden. Hier geht’s aber nicht wie zu Hause zu. Wir spritzen eine Chlorwasserschaummischung direkt aus dem Schlauch auf den Boden, welche den ganzen Boden wieder blitzeblank macht. Zuvor werden mit dem Besen alle groben Essensreste entfernt. Anschließend zieht man das Wasser mit einem Riesenabzieher direkt in den Abfluss. Abfluss ausleeren und fertig. An sich ist der Job gar nicht so schlecht und es ist mal wieder interessant in andere Industrieproduktionen hereinzuschauen. Doch leider sind es mit 3-4 h jeden Abend, also viel zu wenig Stunden um unsere Reisekasse ausreichend zu füllen.

Während Kaja sich noch nach einem zweiten Job umsieht, habe ich einen Job bei einem Büromöbelgeschäft ergattert. Glücklicherweise benutzt das Unternehmen WordPress für ihren Internetauftritt und deren Onlineshop. Hier kommen die gewonnenen Kenntnisse durch den Aufbau unseres Reiseblogs gerade recht und ich habe geregelt 8 h am Tag 5 Tage die Woche einen Job. Neben Wartung der Homepage und dem Importieren von neuen Produkte auf eben diese, helfe ich auch immer wieder mit die Möbel auszuliefern und vor Ort aufzubauen. Somit eine ganz gelungene Abwechslung zwischen Büroarbeit und etwas handwerklicher Tätigkeit.

Kaja hat inzwischen auch einen Zweitjob ergattert und promotet vormittags ein Startup Lieferservice, welcher in Sydneys Bürovierteln, gesunde und abwechslungsreiche Mittagessen anbietet, die unkompliziert per SMS bestellt werden können und dann direkt ins Büro geliefert werden.

Dank des Jobs haben wir auch kaum noch Ausgaben für Essen, da regelmäßig immer wieder ein paar der Probeessen übrigbleiben und wir somit immer ein gutes Mittag – und Abendessen haben. Zum Teil ist es sogar so viel, dass unsere Tiefkühltruhe übergequillt ist.

Nachdem wir uns fast 1,5 Jahre lang 24/7 gesehen haben, sieht das jetzt auf einmal ganz anders aus. Im Schnitt sehen wir uns am Tag genau eine Stunde, da ich nach 8 h Arbeit um 17 Uhr nach Hause komme und Kaja abends um 18 Uhr auch schon wieder los muss zum Putzjob. Wenn sie um 12 Heim kommt schlafe ich meist schon, weil ich ja wieder um 7 raus muss. In dieser Stunde versuchen wir immer schnell alles zu klären was ansteht. Wir essen zusammen zu Abend und erzählen uns was so auf der Arbeit passiert ist. Immerhin haben wir am Wochenende genug Zeit für kleinere Ausflüge, Sport oder um uns mit Freunden zu treffen und etwas trinken zu gehen.

Nachdem wir ja immer noch über alles detailliert Buch führen und uns alle Ausgaben aufschreiben, ist es relativ leicht ein paar Prognosen aufzustellen wie lange wir noch arbeiten müssen. Dabei stellt sich relativ schnell raus, dass es wesentlich länger dauert als erwartet. Die Wohnungsmiete ist relativ hoch in Sydney, wir haben extra Kosten durch öffentliche Verkehrsmittel und während Weihnachten und Silvester sieht es eher mager aus mit Arbeiten. So macht es am Ende kaum einen Unterschied ob wir jetzt noch vor Weihnachten abreisen oder erst im neuen Jahr.

Ein Blick auf Flüge vor Weihnachten lässt schnell klar sein, entweder wir reisen jetzt bald oder erst Ende Januar. Dazwischen sind einfach alle Flüge zu teuer. Zum ersten Mal kommen uns die lockeren Arbeits- und Wohnungsgegebenheiten hier in Australien zu Gute. Fast überall ist es so, dass innerhalb von ein bis zwei Wochen kündigen kann und auch Gehälter und Mieten gibt es immer wochenweise statt monatsweise. So können wir es dieses Mal ausnutzen und nehmen unser kurzes Kündigungsrecht für unsere Wohnung in Anspruch. Zwar wenig erfreut, dass wir nach 5 Wochen schon wieder abreisen, können unsere Vermieter aber nichts sagen und stimmen zu. Dasselbe gilt bei der Arbeit und uns steht nichts mehr im Wege. Wir buchen die Flüge auf die Philippinen! Der Flug geht zwar über Singapur und dauert dank 8 h nächtlichem Zwischenstopp ewig, aber dafür ist er günstig. Wir sind voller Vorfreude und begeben uns in unser letztes großes Land in Südostasien, in dem wir noch nicht waren. Hier können wir wieder Tauchen und Sachen unternehmen, jeden Tag Essen gehen und geben dafür trotzdem kaum mehr aus als jetzt in Australien.

Unsere Reiseausgaben in Australien findet ihr hier

Unsere Gesamtkosten für unseren Campervan sind hier zusammengefasst

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